Schlafen Sie gut?

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Adi Stenitzer
 
 

Beschreibung der Wolle

Die Wollfaser ist eine natürliche Klimaanlage und kann in ihrem Inneren bis zu einem Drittel ihres Eigengewichtes an Feuchtigkeit speichern, ohne sich dabei feucht anzufühlen.

Baumwolle vergleichsweise nur bis zu 6%, synthetische Fasern meist weniger als 5%.

So wie die Wolle Feuchtigkeit einschließt, gibt sie sie bei Trockenheit auch wieder ab. Schläft man in Wolle nimmt sie die Feuchtigkeit, die durch die Hautverdünstung entsteht auf uns sorgt damit für ein angenehmes Mikroklima. Langsame Verdunstung nach außen verhindert ein rasches Abkühlen. Dadurch hat mein eine konstante Wärme.

Aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung und des relativ hohen Feuchtigkeitsgehalts, ist Wolle schwer entflammbar. Sie entzündet sich erst bei 560 Grad Celsius, und nach entfernen der Hitzequelle erlischt das Feuer meist von selbst.

Auch verhindert der  konstante Feuchtigkeitsgehalt eine elektrostatische Aufladung der Wolltextilien. Staub, Schmutz und Fussel werden nicht angezogen.

Interessant ist auch, dass viele Untersuchungen gezeigt haben, dass man sich, ganz in Schurwolle gehüllt,  sicher und geborgen fühlt. Die Schurwolle vermittelt erholsame Schlafstunden. Besonders Babys reagieren ausgesprochen positiv auf weiche, kuschelige Wollbetten.

Und zum Schluss kommt noch was weitgehend unbekannt ist, eine weitere wichtige Eigenschaft der Wolle, nämlich die norme Kapazität, Säuren und andere Chemikalien zu binden und sie zum Teil zu neutralisieren.

Das bedeutet, das Wolle eine Art Umweltschutz gegen innere uns äußere Schadstoffe bietet. Schweiß von innen und Schwefeldioxyd von außen.

Wolle kann man problemlos im Wollwaschgang in der Maschine waschen, ohne das sie einläuft oder verfilzt.
Vorzugsweise mit Wollwaschmittel inkl. Lanolin.

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